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Liebe Mitglieder...

wir feiern in diesem Jahr unser 40jähriges Vereinsjubiläum. Freuen Sie sich mit mir auf die vor uns liegende Sommersaison und die kleinen Feierlichkeiten aus Anlass unseres „Geburtstages“. Einen Jubiläumsball werden wir nicht veranstalten. Die Zeiten, in denen die Mitglieder noch Lust auf einen Galaball hatten, sind vorbei. Lockere, ungezwungene Veranstaltungen sind gefragt, - wenn überhaupt. Zeiten ändern sich. Wir wollen in die Sommersaison starten mit einer zweitägigen Sommereröffnungs-Geburtstagsparty auf unserer schönen Anlage (24. und 25. April). Neben Spaßangeboten für unsere Mitglieder (Turniere, Trainings-angebote, Anspielfest) wollen wir auch wieder neue Mitglieder werben (Tag der offenen Tür). Ferner ist an ein Sommerfest für unsere Mitglieder und Gäste gedacht. Letztlich wollen wir einen Clubabend für ehemalige Mitglieder arrangieren, um auch bei diesen Erinnerungen an schöne Zeiten im TCB wach zu halten. Ich meine hier nicht die schönen „alten“ Zeiten, sondern die schöne Zeit an sich in unserem Tennisclub und mit unserem Tennisspiel; früher, heute und morgen. Morgen ist heute schon gestern. Zeiten ändern sich.

Früher haben wir Tennis gespielt mit Holzschlägern und weißen Bällen und in durchweg weißer Kleidung. Wo früher noch eine Schlägerbespannung mit Darmsaite das non plus ultra war, ist heute eine Hybridsaite oder mehreckige Kunststoffsaite gefragt, mit der man dem Ball mehr Spin geben können soll – angeblich. Auch haben uns die Trainer früher andere Schlag- und Körperbewegungen beigebracht, als sie heute dem Stand der Technik entsprechen. Man denke nur an die offene Körperhaltung – damals undenkbar. Da schließt sich der Kreis zu dem oben angesprochenen Galaball zum 40jährigen Vereinsjubiläum; zwar nicht undenkbar, aber undurchführbar, zumindest derzeit. Warten wir ab, wie sich die Zeiten entwickeln. Einige Dinge wiederholen sich mit der Zeit. So hatte unser Verein schon früher einmal einen Spielplatz und hat jetzt – unseren Sponsoren sei Dank – wieder einen. Neu ist der Defibrillator, über den unser Verein jetzt verfügt. Den gab es früher überhaupt nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass ein Galaball zum 50. Vereinsjubiläum wieder gewünscht wird. Zeiten ändern sich. Manche sprechen von einer kurzlebigen Zeit. Eigentlich falsch, weil: Zeit ist Zeit. Fragen wir uns, was wichtig ist; zu jeder Zeit. Wichtig sind Gesundheit, Frieden, Humanität, Solidarität, um nur einige der in der Wichtigkeitshierarchie wesentlichen Punkte zu benennen. Wichtig sind aber auch wir und unser Spaß in unserer Gemeinschaft Tennisclub. Egal ob Schlechtspieler oder Möchtegernprofi. Uns verbindet ein ganz besonderes Band: Sport und Geselligkeit in unserem TCB. Und das schon 40 Jahre lang. Egal ob Holz- oder Grafitschläger oder Darm- oder Kunststoffsaite, ob in weiß oder bunt, unser Tennissport war schön, ist schön und bleibt schön. Ich bin deshalb auch zuversichtlich, dass ein wunderschönes neues Tennisjahrzehnt vor uns liegt. Mein Nachfolger wird in zehn Jahren Resümee ziehen. Jetzt gilt es aber zunächst, die neue Sommersaison einzuläuten, was ich hiermit tue. Liebe Mitglieder und zukünftige Mitglieder: Haut kräftig drauf, aber verletzt euch nicht. Günter Leifert, Vorsitzender des TC Berghofen.

Bericht des Sportwartes...

Tennis im TC Berghofen - schön und erfolgreich - so habe ich es zumindest im letzten Jahr genannt... Für 2009 fällt mein Fazit ähnlich aus. Aber auch diesmal stellt sich für mich die Frage: Wo fange ich an? Wo höre ich auf? Wahrscheinlich könnte ich hier stundenlang über die Erfolge und Misserfolge aus dem letzten Jahr berichten – aber das will ich heute gar nicht. Vielmehr versuche ich heute ein kleines ALLGEMEINES Fazit der letzten 2 Jahre zu ziehen: Der TC Berghofen gehört von den Mitgliederzahlen her zu den TOP 5 in Dortmund. Und, soweit ich das beurteilen kann, sind wir im Großen und Ganzen auch finanziell gesund. Daher gibt es mir schon ein wenig zu Denken, dass gerade mal 5 von 15 Mannschaften in bzw. oberhalb der Bezirksliga spielen. Hier geht mein besonderer Dank an die Damen 50 aus der Westfalenliga, den Damen 60 die sich immer noch tapfer in der Verbandsliga schlagen; und natürlich den Herren 55 welche dieses Jahr auch erstmalig in der Verbandsliga aufschlagen.

Bitte nicht falsch verstehen – um Gottes Willen. Ich freue mich auch darüber, dass wir viele andere Mannschaften und Mitglieder haben die diesen schönen Sport ausüben. Ohne diese, sagen wir mal, „Hobbyspieler“, könnte ein Verein gar nicht existieren. Und die zahlreichen Teilnehmer an den traditionellen Events wie das Anspielfest oder das Schleifchenturnier sind der Beweis dafür. An dieser Stelle meinen ganz herzlichen Dank an alle Helfer und Helferinnen welche diese Veranstaltungen überhaupt erst ermöglichen. Aber wie ihr seht, gehören die höherspielenden Mannschaften eher den „älteren“ Semestern an. Umso mehr weiß ich deren Erfolg auch zu schätzen. Und, wenn wir auf Dauer überleben und Erfolg haben wollen, müssen wir auch die Jüngeren Spieler mehr in die Pflicht nehmen. Jünger heißt für mich, alle Spieler und Spielerinnen die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Ihr seid die Zukunft des Vereins. Seien es die 2. Herren, die jetzt endlich mal Erwachsen werden müssen ... damit die 1. Herren auch altersgerecht bei den 30igern spielen können. Und von den jetzigen Herren 30 könnte auch der Ein oder Andere bereits bei den Herren 40 spielen. Dieses Problem zieht sich durch viele Mannschaften; Männlein wie Weiblein. Soweit so gar, dass einige Mitglieder leider in gar keiner Mannschaft spielen können bzw. dort keinen Anschluss finden. Und durch diese ganze Verschieberei der Altersklassen nutzen wir leider nicht unsere vollen sportlichen Möglichkeiten. SCHADE. Aber genug der „Negativen“ Worte. Vielleicht hat das ja mal einen kleinen Anstoß gegeben, alte und einge-fahrene Vorstellungen von Mannschaften und deren Zugehörigkeiten sowie die Einstellung zu den Meisterschafts­spielen neu zu überdenken. Manchmal habe ich das Gefühl dass der TCB, im Dornröschenschlaf steckt und nur darauf wartet wachgeküsst zu werden. Aber so einfach ist das leider nicht. Ich glaube viele Mitglieder wissen überhaupt nicht welche Arbeit und Verantwortung es braucht einen Verein, wie unseren, zu führen. Umso dankbarer wären wir dann vielleicht auch, nicht immer „hintenrum“ schlaue Sprüche hören zu müssen, sondern das Mitglieder ihr aktives Handeln auch anbieten. Zum Schluss möchte ich aber unbedingt noch die Stadtmeisterschaften erwähnen. Ich war sehr positiv von der letzten Teilnehmerzahl überrascht. Vielen lieben Dank an alle Mitglieder, welche meinem Aufruf im letzten Jahr gefolgt sind. Die Teilnahme im Jahre 2009 war ja schon fast rekord­verdächtig. Ich hoffe das bleibt auch in Zukunft so. Der Erfolg kommt dann ganz von Alleine ... Übung macht bekanntlich den Meister. Und einige von uns schafften es sogar auf das Siegertreppchen: Für mich selbst reichte es im Einzel der Herren 30 B leider nur zum 2. Platz. Erfolgreicher waren Heiner Ritter und Wolfgang Faust: Glückwunsch zum Titel „Dortmunder Stadtmeister Herren Doppel 55 B“. Und auch einem Einzelspieler dürfen wir zum Sieg gratulieren: Wolfgang Schenkmann siegte bei den Herren 60. Allen Finalisten: Herzlichen Glückwunsch! Somit ziehe ich für die letzten Jahre mein Fazit: Tennis im TC Berghofen? Schön und ein bisschen erfolgreich! Anselm Demling, Sportwart

(Ersatz)Bericht der Kassiererin...



Erfolgreiches Tennisjahr der TCB Jugend ...

Der TCB kann im Jugendbereich auf ein erfolgreiches Tennisjahr zurückblicken. Die Mitgliederzahlen bleiben weiterhin konstant, immer wieder finden Kinder und Jugendliche den Weg zum Tennis, obwohl die Entwicklung zur Ganztagsschule und die längeren Schul-zeiten durch G8 immer weniger Freizeit erlauben. Noch können die hohen schulischen Belastungen die Freude am Tennisspielen nicht trüben, jedoch lässt die Bereitschaft der jungen Spieler und Spielerinnen nach, an mehreren Tagen der Woche zu trainieren. Trotzdem spielen viele Jugendliche bereits in Erwachsenenmannschaften und bilden dort das Gerüst für die zweiten Teams.

Rückblick auf die Saison 2009: Wir sind im letzten Jahr mit 7 Mannschaften an den Start gegangen, mit 4 Jungenmannschaften und 3 Mädchenmannschaften. Bei den Jungen U18 konnte der Klassenerhalt in der sehr spielstarken Bezirksklasse leider nicht erreicht werden, die stark verjüngte Mannschaft konnte dem starken Druck nicht standhalten und spielt in diesem Jahr wieder in der Kreisliga. Bei der männlichen U15 wurden 2 Mannschaften gemeldet. Die erste Mannschaft konnte einen ausgezeichneten 2. Platz erreichen, auch der 4. Platz der zweiten Mannschaft ist ein großer Erfolg. Die U12 bestand überwiegend aus 10jährigen Spielern, die den meisten älteren Spielern körperlich unterlegen waren. Trotzdem konnte ein guter 4. Platz erreicht werden. Auch die Mädchen der U18 waren im letzten Jahr überaus erfolgreich. Nach dem Aufstieg der vergangenen Saison schnupperten sie erstmals die Luft in der Bezirksklasse. Das Spielniveau war in dieser Liga deutlich stärker als in der gewohnten Kreisliga. Trotzdem konnte durch 2 Siege der Klassenerhalt geschafft werden. Die erste U15 Mannschaft belegte einen guten 2. Platz, da sich im entscheidenden Spiel um die Tabellenführung eine Spielerin verletzte und ihr Match nicht zu Ende spielen konnte. Auch die zweite Mannschaft mit einer Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und weniger erfahrene Spielerinnen konnte einen guten 3. Platz belegen. Saison 2010: Neuer Spieltag: Freitag. In der neuen Saison gehen wir mit insgesamt 6 Mannschaften an den Start. Die gerade erwähnte U18 Mädchenmannschaft spielt in der Bezirksklasse und hat eine sehr schwierige Saison vor sich. Sie spielen als einzige Jugendmannschaft ab Ende April jeweils am Freitag. Alle anderen 5 Jugendmannschaften spielen in der Kreisliga und starten erst Mitte Juni in die Saison. Neu ist auch hier, dass nur der Freitag als regulärer Spieltag vorgesehen ist, an anderen Wochentagen werden höchstens unterbrochene Spiele fortgesetzt. Mit dieser Terminänderung reagiert der Verband auf die immer längeren Schulzeiten der Kinder. Oft waren in der letzten Zeit Auswärtsspiele nur durch Schulbefreiungen möglich, was weder bei Eltern noch bei Lehrern auf wirkliche Begeisterung stieß. Unsere U15 Mädchen haben letzte Saison ein Doppel um 22.30 Uhr beendet, um nicht am nächsten Tag wieder anreisen zu müssen. Die Ergebnisse des Lateinvokabeltest am nächsten Tag waren dann leider nicht so erfolgreich wie das gewonnene Tennisspiel. Ausblick: Wie ich schon im letzten Jahr angesprochen habe, können Schüler nur zu den Zeiten trainieren und frei spielen, zu denen auch die Berufstätigen die Anlage bevölkern wollen. So wird es auch in diesem Jahr vor allen Dingen vor und in der Saison zu Engpässen bei der Platzbelegung kommen. Positiv ist auf jeden Fall, das die normalen Jugendspiele von Montag bis Donnerstag nicht mehr stattfinden und somit mehr Plätze zum freien Training zur Verfügung stehen. Der Freitag wird jedoch durch die Jugendspiele weitgehend belegt sein, besonders ab Juni, wenn sich 5 Jugendmannschaften das Heimrecht teilen müssen. Deshalb die Bitte an alle Anwesenden: Unterrichtet eure Mannschaftskollegen und Spielpartner, dass die Jugendspiele freitags stattfinden und kaum freies Spielen während der Saison – besonders ab Juni- möglich ist. Ein kurzer Blick auf die Platzbelegungspläne im Clubheft und im Infokasten ist dabei wie immer hilfreich. Und nun noch ein paar Worte in eigener Sache. Nach nunmehr 8 Jahren Vorstandsarbeit scheide ich als Jugendwartin aus dem Vorstand aus, natürlich wie immer im Leben mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Obwohl mir die Arbeit gerade auch in dem aktuellen Vorstand immer sehr viel Freude gemacht hat, ist bei mir der Wunsch, einfach nur noch Tennis zu spielen immer größer geworden. Ich denke, dass darf nach so langer Zeit auch sein. Ich möchte mich bei allen, die mich in den letzten Jahren immer so tatkräftig unterstützt haben, Eltern, Trainern und Vorstandskollegen ganz herzlich bedanken und wünsche meiner Nachfolgerin Ramona Nientit ganz viel Erfolg und Freude bei der Arbeit. Heike Vatteroth, Jugendwartin

Na, gewonnen?????? Oder gut gelaufen!!!!!!!

Als Tennisspieler/in möchte man viel Spaß und viel Bewegung habe, und man möchte vor allem eines, GEWINNEN. Wir alle haben schon reichlich Matches mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg hinter uns gebracht. Aber ich denke, dass wir immer versuchen, unsere Möglichkeiten beim Spiel auszuschöpfen. (Okay klappt nicht immer) Sicher, die Fähigkeiten sind bei einigen von uns schon beschränkt, aber zumeist kämpfen wir doch um jeden Punkt. Wie schön ist es doch nach einem gewonnenen Spiel, den Sieg auszukosten, den Platz hoch erhobenen Hauptes zu verlassen und auf die Frage: „ Na gewonnen? “ ein reudiges „Ja“ auszustoßen, um anschließend die Huldigungen entgegenzunehmen. Man hat ja alles gegeben, der Gegner hat einem gelegen, die Laufarbeit stimmte, Rück- und Vorhand kamen gleichermaßen gut, was will man mehr? Doch wie ist die Situation wenn trotz allen Kampfes das Spiel verloren ging? Der Gegner lässt sich großzügig zu einem „Gut gelaufen” hinreißen, lobt vielleicht noch den Einsatz, den man gezeigt hat; bringt aber alles nichts, das Spiel ist verloren. Die kritische Situation beginnt nach dem Verlassen des Platzes, wenn es zur Begegnung mit den erwartungsvollen Vereinskollegen kommt. Sie kommt, die Frage, egal wie man sich dreht und wendet. „Na, gewonnen ?“ Es soll ja einige unter uns geben, die noch ein munteres „Nein, bin aber gut gelaufen” zustande bringen, die meisten aber schütteln den Kopf und murmeln “Leider nicht“. So kommt zum sicherlich vorhandenen Frust über das verlorene Spiel noch hinzu, dass man die Frage der Vereinskollegen, die mit einem Sieg rechnen, negativ beantworten muss. Es gibt auch andere Möglichkeiten den Spielstand zu erfahren, sie sind neutral, nicht wertend und tun der armen, einsamen Tennisseele nicht so weh: „Na, wie ist es gelaufen?" oder „Hallo, wie ist Dein Spiel ausgegangen?“, manchmal reicht auch ein: „Warst Du zufrieden mit Dir?“ Wir warten dann einfach mal ab, wie es in dieser Saison läuft, und wir wollen hoffen, dass wir uns, wenn sie denn kommt, über diese eine Frage freuen können. Kathrin Frye

2009: Wieder ein Jahr voller Aktivitäten...

Noch immer und immer wieder bemühen sich der Vorstand, der Beirat und die Mitglieder der Ideenschmiede die Mitglieder des Tennisclubs auch zu anderen Aktivitäten als nur zum Tennisspielen auf die Anlage bzw. ins Clubhaus zu locken. Im Sommer ist es natürlich wesentlich einfacher, weil Viele bei schönem Wetter auch ohne sich sportlich zu betätigen die Terrasse für ein nettes Beisammensein nutzen. Im Winter ist es schon schwieriger. Trotzdem haben wir wieder einiges veranstaltet. Im Januar wurde erst mal der neue Hallenboden vorgestellt, der ja Ende 2008 neu verlegt worden war. Übrigens ist er sehr gut angekommen. Die Hallenausnutzung ist jetzt enorm. Im Februar gab es dann schon mal etwas ganz Besonderes: Ellen Bloem stellte bei einer Vernissage ihre neuesten und schönsten Bilder aus. Es kamen viele Besucher und Interessenten, und Ellen Bloem erntete großes Lob für ihre Kunst. Weiberfastnacht zogen erneut die Närrinnen ins Clubhaus ein. Wie schon so oft, durften die Männer erst später dazukommen. Höhepunkte des Abends waren die Kostümwechsel von Detlef. Ende des Monats fand wieder ein Literaturabend statt. Im Vorjahr hatten sich Einige von dem etwas “schweren” Namen abschrecken lassen. Nachdem aber die Teilnehmer begeistert von dem Abend geschwärmt hatten, fanden sich auch im letzten Jahr Einige zur geselligen “Buchvorstellung” ein und in den darauffolgenden Wochen und Monaten wurden viele Bücher fleißig hin-und-her-verliehen. Ab dem 10. April präsentierete sich die Aussenanlage wieder in strahlendem Rot und die Unermüdlichen stürmten wie immer enthusiastisch die Plätze. Es ist eben doch etwas anderes, als in der Halle zu spielen. Mit einem Mixedturnier wurde der 25. April begonnen und endete mit dem Anspielfest, das bis weit in die Nacht dauerte, und wo wie immer ausdauernd geplauscht, gegessen und gefeiert wurde; mit anderen Worten: ein rundum gelungener Tag! Doch auch hart für diejenigen, die am nächsten Tag schon wieder auf der Anlage waren, um am Tag der offenen Tür (unter dem Motto: “Deutschland spielt Tennis”) interressierten und potentiellen Neumitgliedern zu zeigen, welchen Spaß der Tennissport machen kann und wie gesellig die Mitgliedschaft in unserem Club ist. Auf “Drängen” junger Eltern, die gerne auch ihre noch nicht tennisspielenden Jüngsten beschäftigt sehen wollten, wurde Ende Mai der neue Kinderspielplatz eingeweiht. Sponsoren und tatkräftige Helfer hatten sich zusammengetan, um dieses Projekt erfolgreich in Angriff zu nehmen. Es folgten das allseits beliebte Schleifchenturnier an Pfingsten und ein Tag, der unter dem Motto lief: “Mitglieder trainieren Mitglieder” aber in der abgewandelten Form stattfand: Zeljko trainiert Mitglieder. Nach den Clubmeisterschaften im September lief so langsam die Saison aus und fand ihr offizielles Ende mal wieder mit der Feier des Abspielfestes. Im November lockte dann ein Doppelkopfturnier wirklich viele begeisterte Kartenspieler ins Clubhaus und der im vorangegangenen Jahr ins Leben gerufene Gänsemarsch ebensoviele begeisterte Wanderer erst in die freie Natur und dann zum Gänseschmaus wieder ins warme “(Club) Heim”. Im Dezember dann kamen die kleinsten mal wieder zum Zuge mit einer liebevoll gestalteten Nikolausfeier und dem spaßigen Backnachmittag für Kinder mit Ute und Detlef. Um sich auch den modernsten Grillpraktiken gegenüber nicht zu verschließen, feierten wir den vierten Advent im letzten Jahr mal etwas anders: die Terrasse wurde zum Grillplatz und bot neben Grünkohl und Mettwurst frisch gegrillte Würstchen und Kotteletts. Wie bestellt für einen bizarren winterlichen Grillnachmittag schickte Petrus uns auch noch richtig dicke Schneeflocken auf unsere dick bemützten Köpfe. Den üblichen Ausklang des Jahres bildeten der Weihnachtsfrühschoppen am 26. Dezember und eine Silvesterparty, die diesmal einen besonderen Höhepunkt bot: es gab einen Auftritt der Sängerin Andrea Thompson, die es wirklich gut verstand, die Gäste mit ihrer mitreißenden Art so zu fesseln, dass man sie nur ungern wieder gehen lassen wollte. Dieser Jahresrückblick zeigt also wieder, welch breitgefächertes Angebot wir haben. Wer übrigens Ideen für weitere Aktionen hat, kann sich gerne an den Vorstand, den Beirat oder die Ideenschmiede wenden oder sich sogar z.B. der Ideenschmiede anschließen. Und mit diesen letzten Worten wünsche ich allen ein gutes, erfolgreiches und gesundes Jahr. Katrin Krause

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