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Wieder ein Jahr vergangen...

...in dem sich auf ein Neues die Verantwortlichen, namentlich der Vorstand, der Beirat und die Mitglieder, die sich in der Ideenschmiede zusammengetan haben, versucht haben, die Vereinsmitglieder zu einem munteren Vereinsleben anzuregen. Natürlich ist es nicht möglich, die Interessen Aller unter einen Hut zu bekommen, aber wir waren immer bemüht, für jeden etwas zu finden. Dabei geht es zum Einen darum, Leute zusammenzubringen und zum Anderen darum, die Gastronomie zu fördern. Denn schließlich lebt ein Wirt von seinen Gästen. Und wir haben ja nun wirklich ein schönes Clubhaus!

Eine erste größere Veranstaltung des Jahres sollte der Karnevalssamstag werden. Es sollte eine Party stattfinden, die zudem noch eine der letzten Veranstaltungen unseres alten Pächterpaares Jolanda und Constantin war. Leider fanden sich nicht wirklich viele Jecken ein, aber wider Erwarten wurde es trotz der wenigen Leute ein recht lustiger Abend. Von den meisten sehnsüchtig erwartet, wurden Anfang April die Plätze hergerichtet und für das Spiel freigegeben. Wie immer begleitet durch das Anspielfest, das Ende des Monats gefeiert wurde. Schön, dass, obwohl man so viele Leute den ganzen Winter über nicht sieht, sich dann doch so viele zum Feiern einfinden. Die erste sportliche Herausforderung des Jahres war dann das Schleifchenturnier, welches traditionell immer zu Pfingsten stattfindet. Schon kurz darauf hatte der Club den Tag der offenen Tür. Dieser dient einerseits dazu, den Verein zu präsentieren und andererseits dazu, neue Mitglieder zu werben. Hier kann jeder mal den Schläger schwingen, um zu sehen, ob dieser Sport einem gefällt. Im Juni stellten sich dann die Kinder und Jugendlichen des Vereins mit Spaß und Freude auf die Plätze, um ihre Jugendclubmeister auszuspielen. Besonders schön für alle Teilnehmer: auch wer keinen der begehrten Pokale mit nach Hause nehmen konnte ging nicht leer aus. Jeder bekam eine Urkunde oder wenigstens ein T-shirt. Am 9. August war unsere Anlage Austragungsort für einen ganz besonderen Pokal: Die Reisemannschaften verschiedener Vereine spielen jährlich den sogenannten Hobby-Cup aus und letztes Jahr fanden die Endspiele eben bei uns statt. Den ganzen Tag belegten die 6 Mannschaften alle Plätze, um in immerhin 24 Einzel- und 18 Doppelspielen den Sieger zu ermitteln. Die Clubmeisterschaften, die im September ausgerichtet wurden, hatten zwar schon mal mehr Zuspruch gefunden, trotzdem hatten alle, die daran teilgenommen haben viel Spaß, und es gab einige sehr spannende Spiele anzuschauen. Geehrt wurden die Sieger wie jedes Jahr bei dem Abspielfest, welches Ende Oktober zum Abschluss der Saison gefeiert wurde. Ansonsten gab es über den Winter wieder das ein oder andere Mixed-Turnier in der Rettelmühle, welches sich in der Regel immer großer Beliebtheit erfreute (Ausnahme war der 1. März diesen Jahres). Im Clubhaus wurden Doppelkopf- und Preisskatturniere ausgetragen, und wir versuchen weiterhin den jeweils ersten Freitag eines Monats als Clubabend zu etablieren (bislang noch mit mäßiger Resonanz, aber so schnell geben wir nicht auf!) Im November haben Einige das Sprichwort “Nach dem Essen sollst Du ruh`n oder 1.000 Schritte tun” umgekehrt und haben einen Gänsemarsch nach Hörde und zurück hingelegt, um danach köstliche Gänseteile bei uns im Clubhaus zu verspeisen. Zu erwähnen wäre dann noch die Vernissage von Ellen Bloem und der sogenannte Literaturabend, bei dem vielleicht der Name etwas abschreckend wirkte. Es ging darum, Bücher, die man gerne gelesen hat, anderen Lesebegeisterten vorzustellen und zu empfehlen. Dies sollte also eine kleine Rückschau auf das vergangene Jahr gewesen sein. Ich hoffe, keine besondere Veranstaltung vergessen zu haben. Aber ein Dankeschön soll noch von dieser Stelle an alle gerichtet werden, die ihre Zeit dafür opfern, Veranstaltungen, welcher Art auch immer, vorzubereiten, auszuführen oder sonst irgendwie mit helfender Hand zur Seite zu stehen. Ein Bericht von Katrin Krause.

Liebe Mitglieder des TCB,
sehr geehrte Damen und Herren!

Endlich geht es wieder los. Tennis spielen an der frischen Luft. Einfach ein Stück Lebensqualität! Blicken wir kurz zurück auf die letzte Saison. Erfreulich waren die guten Leistungen der Mannschaften, wobei hier nur die Damen 60 hervorgehoben werden sollen, die in die Westfalenliga aufgestiegen sind. Dabei geht es mir weniger um die Spielklasse. Mein Respekt gilt der sportlichen Leistung an sich. Vergnüglich war es auch, bei den Jugend-Clubmeisterschaften zuzuschauen. Toll, was die jungen Mitglieder schon drauf haben – und das bei fairem Umgang miteinander. Wir sehen uns in unserer Absicht bestärkt, auch weiterhin die Jugendarbeit zu fördern. In diesem Zusammenhang: Dank an unsere Jugendwartin Heike Vatteroth, die sich unermüdlich einbringt. Dank auch unserem Trainer Zeljko Nemarnik, der auch für unsere Jugendlichen das „richtige Händchen“ hat.

Wir haben im letzten Jahr damit begonnen, unsere Außenanlagen wieder zu verschönern. Das Unkraut rund um den Parkplatz musste weg. Pflanzenschnitt tat not. Schließlich wurden Blumen gepflanzt. Ich spreche dies hier an, weil ich denke, dass diese Maßnahmen nicht von allen Mitgliedern bemerkt wurden. Wem ist zum Beispiel schon aufgefallen, dass unsere Anlage über zwei neue Handläufe verfügt? (Der eine macht das Begehen der letzten Stufen zu den Plätzen sicherer. Der andere ermöglicht jetzt ein Abstützen beim Gang zu den Sozialräumen in unserem Clubhaus.) Beide Handläufe haben wir dem Sponsoring eines Mitglieds zu verdanken, der hier nicht Kritik geübt, sondern selbst Abhilfe geschaffen hat. Hier zeigt sich wieder einmal: Ein Verein lebt von dem Engagement seiner Mitglieder. Unseren Mitgliederbestand konnten wir glücklicherweise auf Vorjahresniveau halten. Wir müssen bestrebt bleiben, Neumitglieder für unseren Club zu werben und in unsere Gemeinschaft zu integrieren, sei es in den Mannschaften oder in geselliger Atmosphäre auf unserer schönen Anlage. Betrübt bin ich darüber, dass in der letzten Zeit viele ältere Mitglieder unseren Verein verlassen haben. Der Verlust an Persönlichkeiten, die den Verein über lange Zeit mitgestaltet und mitgeprägt haben, ist bedauerlich. Viele dieser ehemaligen Mitglieder gehörten zu den Organisatoren des Frühlingscups, der den TCB über Dortmunds Grenzen hinaus bekannt gemacht hat. Ich würde mir wünschen, dass ältere Mitglieder unserem Verein erhalten blieben, auch wenn sie nicht mehr Tennis spielen. Ich denke dabei an einen monatlichen Stammtisch und ein monatliches Kaffeetrinken in unserem Clubhaus. Wir benötigten für unser TCB-Archiv noch Clubjournale aus den Jahren vor 2001. Sollte jemand noch über alte Clubhefte verfügen, wäre ich für deren Überlassung an den Verein dankbar. Zum Jahreswechsel haben wir den Hallenboden unserer Tennishalle erneuert. Der frühere sehr schnelle Boden ist einem gelenkschonenden Granulatteppichboden gewichen. Die Resonanz der Mitglieder auf den neuen Bo-den war durchweg positiv. Gut wird auch sein, dass die Umstellung auf Asche jetzt nicht mehr so schwer fällt. Gehen wir also gut trainiert oder zumindest gut motiviert in die neue Saison. Allen Mitgliedern wünsche ich sportlichen Erfolg und vor allen Dingen Spaß an unserem schönen Sport. Günter Leifert, 1. Vorsitzender TC Berghofen.

Das erste Jahr ist geschafft!

Nach nur einem Jahr ein Resumee zu ziehen ist sicher etwas verfrüht. Nachdem mein Vorgänger im Amt mir unzählige Einschreibebriefe, Handwerker zu unpassenden Zeiten usw. prophezeit hatte, muss ich sagen, das sich das sehr in Grenzen gehalten hat. Nach wie vor gilt aber das meine clubhausnahe Residenz nicht nur Vorteile sondern auch eine Menge Nachteile bringt. Aber lassen Sie mich auf zwei wesentliche Highlights aus dem vergangenen Jahr eingehen...

1. Clubhausbewirtschaftung: Nachdem ja ein wenig überraschend unser ehemaliger Wirt Constantin seinen Vertrag gekündigt hatte obwohl er 14 Tage vorher noch die Fortsetzung zugesagt hatte, war wieder einmal die Neubesetzung erforderlich. In enger Zusammenarbeit zwischen altem und neuem Vorstand wurde ein Auswahlverfahren aus ca. 10 Bewerbern durchgeführt, unter denen einige recht abenteuerlich waren. Zum guten Schluß haben wir uns auf das Team Erismann verständigt. Ich bin heute sicher, dass wir eine gute Wahl getroffen haben und hoffe, dass sich unser Dreamteam aus Ute und Dethlef noch lange hält. Auch ich kann an dieser Stelle nur den Bericht meines Vorgängers aus dem letzten Heft wiederholen: Clubmitglieder sollten verstärkt Clubkonsumenten werden! +++ 2. Tennishalle: Obwohl mein Vorgänger immer wieder auf das unentdeckte Juwel hingewiesen hat, blieb es leider unentdeckt. Daher haben wir uns nach langen Überlegungen entschlossen, der Halle einen neuen, gelenkschonenden Boden zu geben. Positiven Ausschlag zu dieser Entscheidung war auch die Zusage der Stadt Dortmund zu einem nennenswerten Zuschuss. Die Arbeiten wurden durch die Fachfirma Schöpp anfang Januar 2009 durchgeführt, sodaß es zu keinen großen Ausfällen bei unseren Mietern kam. Die Resonanz auf diesen Boden war sensationell. Wir konnten noch div. Winterabos und viele Einzelstunden buchen und haben damit einen weiteren Beitrag zur Kostenminimierung leisten können. Wir sind guter Dinge, dass sich die Auslastung für die Wintersaison 2009/2010 deutlich verbessern wird, und empfehlen, schon frühzeitig zu buchen. Zum Schluss meiner Ausführungen wünsche ich allen Mitgliedern eine schöne, erfolgreiche und vor allen Dingen verletzungsfreie Saison. Möge uns der Wettergott hold sein, die Saison beginnt sehr früh nämlich bereits am 26.4.2009. Dieter Büker, 2. Vorsitzender TC Berghofen.

Kleines Tennisclublexikon...

Der Vorstand und der 2. Vorsitzende im Besonderen sind da, um dafür zu sorgen, dass die Plätze stets bespielbar sind, das Klopapier nicht ausgeht und die Hallenfenster immer geschlossen werden. Die wichtigste Aufgabe des 1. Vorsitzenden, ist auszugleichen zwischen 350 und mehr absoluten Individualisten. Alle Tennisspieler sind dies in hohem Maße. Clubmitglieder lassen sich in drei Gruppen einteilen...

Die Clubleber. Es sind nie über 10% des Gesamtbestandes. Sie leben im Club und hauchen ihm Leben ein, denn sie sind immer da. Sie kommen um Skat, Doppelkopf, ja sogar Tennis zu spielen und anschließend ein Bier und ein Schörlchen oder auch fünf Bier und fünf Schörlchen zu trinken. Sie sind immer bestens über sämtliche Vorgänge im Club informiert. Der Wirt lebt von Ihnen und auch die Gruppe b) die Anticlubleber, denn ohne Clubleber wäre ein Club undenkbar. Die Clubleber sind der harte Kern jedes Tennisclubs. +++ Die Anticlubleber. Der Anticlubleber ist ein Tennisspieler, der nur zu diesem einzigen Zweck den Club betritt, anschließend duscht und ihn dann wieder verlässt. Es gibt Anticlubleber, die seit über zwanzig Jahren Mitglied sind und nie auch nur ein einziges Glas Sprudel bestellt haben. +++ Die Mitläufer. Das sind zumeist neue Mitglieder, aus denen sich echte Clubleber entwickeln können. Das sind die, wegen derer die verschiedensten Veranstaltungen durchgeführt werden, damit sie Gäste anschleppen, um des Wirtes willen. Die Mitläufer bilden das Reservoir, aus dem aussterbende Clubleber aufgefüllt werden. +++ Die Platzordnung ist gespickt mit geheimen Eingängen und anderen Teufeleien. Es empfiehlt sich, die Systeme immer wieder zu ändern, bevor von Spezialisten derart raffinierte Tricks entwickelt werden, dass beispielsweise dieselben vier Herren von 17-20 Uhr durchspielen und es keiner der Wartenden ändern kann, weil es nämlich gar keiner merkt. +++ Die Vorhand. Es ist immer dasselbe. In der Mitte der Saison, man ist in guter Form, da ist plötzlich am 15. Juni 17.22 Uhr die Vorhand weg. Man umläuft sie, spielt nur noch Rückhand, aber es wird noch schlimmer. Man spielt zwei Wochen nur noch Rückhand. Die verlässt uns nie, die treue. Am 4. Juli 18.12 Uhr ist die Vorhand plötzlich wieder da. Keiner weiß woher. +++ Spiel, Satz und Sieg! Ich sah manche lachen nach diesen vier Worten, andere weinen. Manche ihre Schläger fortwerfen, andere spontan abreisen, aber, und das ist tröstlich, unter den Lachenden waren auch solche, die verloren hatten. Satz und Sieg, das ist nicht so wichtig, aber das erste Wort. Dass es Spiel heißt, ist schwerwiegend, und das sollten wir nie vergessen. Es lohnt sich zwar zu kämpfen, es lohnt sich auch zu siegen, aber wenn nicht? Na, wenn schon! Ich wünsche allen eine humorvolle und erfolgreiche Saison 2009!!! Conni Henkel, Kassenwartin TC Berghofen.

Erfolgreiches TCB-Jahr...

Der TCB kann im Jugendbereich wieder auf ein erfolgreiches Tennisjahr zurückblicken. Die Mitgliederzahlen bleiben bei den Jugendlichen konstant, immer wieder finden gerade junge Kinder den Weg zum Tennis, oft werden sie von Freunden mitgenommen zum Schnuppern und treten dann in den Verein ein. Noch können die hohen schulischen Belastungen die Freude am Tennisspielen nicht trüben, gerade bei den jungen Mannschaftsspielern gibt es keine Abgänge. Im Gegenteil, viele von ihnen spielen bereits in Erwachsenenmannschaften, teils mit sehr großem Erfolg. Die Trainingsbegeisterung ist nach wie vor deutlich spürbar, die Trainingsstunden jetzt im Winter sind fast zu 100% ausgelastet, die Trainingsgruppen platzen mit 6 Teilnehmern aus allen Nähten.

Rückblick auf die Saison 2008: Wir sind im letzten Jahr mit 9 Mannschaften an den Start gegangen, 3 Jungenmannschaften, 4 Mädchenmann-schaften und 2 gemischten Mannschaften bei der U 10 und der U 12. Bei den Jungen U18 konnte der Klassenerhalt in der sehr spielstarken Bezirksklasse erreicht werden, es bleibt abzuwarten, wie sich die stark verjüngte Mannschaft in diesem Jahr schlägt. Bei der männlichen U15 wurden 2 Mannschaften gemeldet. Die erste Mannschaft konnte einen ausgezeichneten 2. Platz erreichen. In der zweiten Mannschaft sollte vor allen Dingen Spielpraxis gesammelt und die Lust am Mannschaftssport geweckt werden, so kann man mit dem 6. Platz durchaus zufrieden sein. Da wir bei den Kindern U 12 bei beiden Geschlechtern keine Mannschaft aufstellen konnten, wurde eine spielstarke gemischte Mannschaft gemeldet. Farina Gabriel, Johanna Kippenberger, Sophie Bonas sowie Julian Schroer, Malte Sichtermann und Christian Oberegge bei den Jungen konnten einen überragenden Gruppensieg feiern und wurden somit Kreismeister der gemischten U12. Alle Spielerinnen und Spieler werden im nächsten Jahr die Altersklasse wechseln und in der U15 an den Start gehen. Premiere hatten auch unsere Jüngsten, die in der U 10 ihre ersten Turniererfahrungen sammelten. Natürlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber die Freude und die Begeisterung für den Tennissport war schon bei allen zu spüren. Auch die Mädchen der U 18 waren im letzten Jahr überaus erfolgreich. Sowohl die erste als auch die zweite Mannschaft wurden nach einer erfolgreichen Saison Tabellenerster und sicherten sich so den Aufstieg einer U18 Mannschaft in die Bezirksklasse. Beide Mannschaften wurden bei ihren Spielen von Spielerinnen aus der U15 unterstützt, die nach ihrem Aufstieg in die Bezirksklasse im vergangenen Jahr die Klasse leider nicht halten konnten. Das Spielniveau war in dieser Liga für die jungen Mädchen noch zu hoch. Trotzdem trugen gerade die Stammspielerinnen dieser Mannschaft mit Katharina Wihler, Katharina Kohler und Johanna Vatteroth durch ihr beherztes Spiel erheblich zum Aufstieg der 2. Da-menmannschaft bei. +++ Neue Mannschaften: In der nächsten Saison gehen wir mit insgesamt 7 Mannschaften an den Start. Die beiden U 18 Mannschaften spielen in der Bezirksklasse und haben beide eine sehr schwierige Saison vor sich. In der Altersklasse U15 sind sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen jeweils 2 Mannschaften gemeldet, unsere Jüngsten wechseln in die U12 und müssen erstmals auf dem großen Feld antreten. Allen Mannschaften viel Spaß und eine erfolgreiche Tennissaison! +++ Ausblick 2009: Wie ich schon im letzten Jahr angesprochen habe, wird sich die Verkürzung der Schulzeit an Gymnasien auf 8 Jahre auch in den nächsten Jahren im Tennissport bemerkbar machen. Neben der hohen Belastung für die Kinder bedeutet es natürlich auch, dass sie erst am späten Nachmittag zu Hause sind und nur zu den Zeiten trainieren und frei spielen können, zu denen auch die Berufstätigen die Anlage bevölkern wollen. So wird es auch in diesem Jahr vor allen Dingen vor und in der Saison zu Engpässen bei der Platzbelegung kommen. Und deshalb möchte ich schon jetzt an alle Erwachsenen appellieren, die jungen Tennisspieler auch später am Tag auf der Anlage zu akzeptieren. Eigentlich sollte es auch selbstverständlich sein, dass die Jugendlichen, die in Erwachsenenmannschaften für den Verein spielen, auch entsprechend trainieren können. Im letzten Jahr hat das Miteinander von Jung und Alt eigentlich gut geklappt und irgendwann wird es auch jedes Vereinsmitglied merken, dass es Jugendspieltage in der Woche gibt, an denen die Plätze dann auch mal belegt sind. Bis auf 2 oder 3 Spieler – komischer Weise sind es immer die gleichen - wissen das eigentlich auch alle. Ein kurzer Blick auf die Platzbelegungspläne im Clubheft und im Infokasten wäre dabei hilfreich. Wie immer im Leben: Wer Lesen kann ist klar im Vorteil. In diesem Sinne wünsche uns allen eine gute Saison, viel Spaß und Erfolg und vor allen Dingen: freie Plätze. Heike Vatteroth, Jugendwartin TC Berghofen.

Tennis im TCB? Schön und erfolgreich...

So fällt mein Fazit für die Sommersaison 2008 aus. Aber was soll man auch anderes sagen. Schließlich haben wir letztes Jahr 15 Erwachsenenmannschaften sowie die traditionelle Reisemannschaft ins Rennen geschickt. Und von den 15 Mannschaften feierten gleich 5 Mannschaften den Aufstieg: Nachdem die Damen 60 erst im letzten Jahr in die Verbandsliga gewechselt sind, folgte im zweiten Jahr die große Überraschung mit dem Aufstieg in die Westfalenliga. Die Herren 1 lösten die Pflichtaufgabe souverän und feierten mit einer weißen Weste den Aufstieg in die Kreisliga. Und auch die Herren 30 sind dieses Jahr aufgestiegen. Dank starker und erfahrener Unterstützung durch unseren nunmehr 61 Jahre jungen Zeljko Nemarnik konnte der Aufstieg in die Kreisliga gefeiert werden. Sauber Jungs. Die Herren 40.1 um Mannschaftsführer Peter Duhme ist in die Kreisliga aufgestiegen! Und Das auch noch ungeschlagen! Hut ab Männer. Super Leistung. Und zu guter Letzt haben es auch die ganz jungen Damen 2 geschafft. Die erst 12 bis 15 jährigen jungen Damen sind gleich in ihrem ersten Jahr in die Kreisliga aufgestiegen. Herzlichen Glückwunsch.

Aber ich möchte mich auch bei allen anderen Mannschaften bedanken: Sei es die Damen 50 welche trotz widrigster Umstände sensationell den Klassenerhalt in der Westfalenliga geschafft haben. Apropos Klassenerhalt. Dies schafften in der Bezirksliga auch die Damen 1 sowie die Damen 40. Oder bei den Herren 50.1 welche in einer starken Ruhr-Lippe-Liga überstehen konnten. Ein wenig Lehrgeld zahlten die Damen 30 in einer starken Kreisliga. Aber in der kommenden Saison sollte nun der ein oder andere Erfolg folgen. Und auch die Herren 40.2 machen uns Freude. Letztes Jahr den Aufstieg knapp ver-passt; ist er dieses Jahr doch endlich fällig. Bei den Herren 2 sind wir nun auch auf einem guten Weg. Die jungen Männer finden auch immer besser zusammen und schafften den Klassenerhalt in der Kreisklasse 1. Und die Herren 65 bekommen dieses Jahr auch endlich die tatkräftige Unterstützung der Nr. 1 in Person von Dieter Büker. Freuen wir uns also auch auf diese Spiele. Wie Ihr seht, haben wir viele Mannschaften und somit einige schöne und spannende Spiele auf unserer Anlage gesehen. Aber durch die vielen Spiele kommen wir an die Grenzen unserer Möglichkeiten. Allein im Erwachsenenbereich wurden auf unserer Anlage insgesamt 336 Einzel- und Doppelspiele ausgetragen. Hier geht mein Dank an all diejenigen, welche an diversen Turnierwochenenden keinen Platz für das Freie Spiel gefunden und dem „Leistungssport“ den Vorrang gelassen haben. Und auch bei den traditionellen Veranstaltungen wie z.B. dem Anspielfest oder dem Schleifchenturnier hatten wir viel Spaß und haben das Vereinsleben genossen. An dieser Stelle meinen ganz herzlichen Dank an alle Helfer die hierbei fleißig organisiert haben. Die Stadtmeisterschaften der Allgemeinen Altersklassen erfreuen sich, langsam aber sicher, auch immer größerer Beliebtheit. So haben sich letztes Jahr immerhin vier 1. Herrenspieler zum Einzel und Doppel angemeldet. Der Erfolg dabei war wechselhaft. Aber immerhin schafften Stefan Siebert und meine Wenigkeit den geteilten dritten Platz in der Konkurrenz Herren Doppel B. In Anbetracht dieser Ergebnisse/Ereignisse ziehe ich also mein Fazit: Tennis im TC Berghofen 2008? Schön und erfolgreich! Und nicht vergessen: Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports, insbesondere des Tennissports, ferner die Geselligkeit im Verein. Anselm Demling, Sportwart TC Berghofen.

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