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Damen 50/I des TC Berghofen...
V.l. Elfriede Bürckbüchler, Inge Masjoshusmann, Karla Höll,
Bärbel Pittelkau, Astrid Bause-Lakemper, Petra Bunzek, Brigitte Ritter,
Annemarie Schenkmann, Cornelia Henkel. Nicht im Bild: Dany Zimmer
Ein Bericht von Annemarie Schenkmann. „Keine Angst vor grossen Tieren“ hieß es bei unserem Start in der Westfalenliga. Selbstbewusst aufspielend gelang uns ein Einstand nach Maß mit einem 7:2 gegen Tu Ra Frischauf Eggenscheid. Mit diesem kleinen Trostpflaster versehen und in sportlicher Anerkennung deutlicher gegnerischer Überlegenheit, überstanden wir die folgenden unlösbaren Aufgaben gegen Blau Gold Hagen, ATV Dorstfeld und den TSV Oerlinghausen ohne wirkliche Folgeschäden. Nein, im Gegenteil – spätestens beim gemütlichen Beisammensein konnten wir mit den zuvor sportlich überlegenen Damen sicherlich gleichziehen und uns darüber hinaus als faire Verliererinnen erweisen. Mutig gingen wir in das vorendscheidende Gruppenspiel gegen Rhynern und hatten tatsächlich das Glück der Tüchtigen. Auch diese Begegnung konnten wir mit einem deutlichen 7:2 für uns verbuchen und waren am Ziel unseres heimlichen Wunsches, natürlich des Klassenerhaltes. Unter diesen Vorzeichen fiel es uns leicht, am letzten Spieltag in Silschede frei und ungezwungen aufzuspielen, da ein siegreicher Abschluss natürlich angestrebt, aber nicht mehr unbedingt notwendig war. Wir mussten uns leider, einmal mehr, geschlagen geben, hatten jedoch allen Grund, den glücklichen Saisonabschluß vorbehalt- und sehr bedingungslos zu feiern. Bei den diesjährigen Spielen heisst es wiederum, bange machen gilt nicht. Wir werden unsere Chancen nutzen und immer für eine Überraschung gut bleiben. So wünsche ich uns allen eine weitere tolle Saison und viel, viel Spaß!
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